Förderprojekt „TRANSFORM – Transformation bestehender gewerblicher Flächen durch die Optimierung von Ressourcen- und Materialströmen“

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Machbarkeitsstudie startet im Hafen Osnabrück

Marie-Theres Lohmann (Projektmanagerin für Nachhaltigkeit bei der WFO) freut sich über den positiven Bescheid.

Das vom Land Niedersachsen initiierte Förderprogramm Zukunftsregionen in Niedersachen (in Osnabrück „StadtLandZukunft OS“) bezuschusst die Machbarkeitsstudie der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück mit einer Fördersumme von 23.624,40 Euro.

Als Vorhaben zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz ist das Projekt dem „Handlungsfeld 2: CO2-arme Gesellschaft und Kreislaufwirtschaft“ zugeordnet und wird in einem Zeitraum von Februar bis Dezember 2026 umgesetzt.

Ziel des Projektes ist es, Unternehmen in Gewerbegebieten gezielter miteinander zu vernetzen, Stoff- und Energiekreisläufe zu schließen, Ressourcen zu schonen sowie bestehende Infrastrukturen weiterzuentwickeln.

Den Ausgangspunkt bildet eine Befragung der im Hafenbereich ansässigen Unternehmen. Dabei werden unter anderem Aspekte wie die Nutzung von Rohstoffen abgefragt, Abfallaufkommen, Energieversorgung und -beschaffung. Aber auch personelle Ressourcen spielen eine Rolle.

Ergänzend wurden zentrale Kriterien eines modernen und nachhaltigen Gewerbegebiets definiert, die als Grundlage für die spätere Entwicklung und Umsetzung einzelner Maßnahmen dienen. Vor Beginn wird eine umfassende Ist-Analyse des bestehenden Gebiets erstellt, die unter anderem die Infrastruktur, Mobilität, den Versiegelungsgrad und die allgemeine Energieversorgung berücksichtigt.